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09.07.2012, 12:00 Uhr | Andreas Niederle, Kreispressesprecher
CDU nominiert Dr. Joachim Pfeiffer wieder als Kandidat für die Bundestagswahl 2013
Die Mitglieder der CDU Rems-Murr wählen Dr. Joachim Pfeiffer mit großer Mehrheit zu ihrem Kandidaten für die kommende Bundestagswahl
Die CDU setzt im Wahlkreis Waiblingen auf Kontinuität. Dr. Joachim Pfeiffer, der den Wahlkreis seit 2002 als direkt gewählter Abgeordneter in Berlin vertritt, wird sich auch bei der kommenden Bundestagswahl 2013 als Direktkandidat der CDU zur Wahl stellen. Die Mitglieder der CDU im Wahlkreis Waiblingen haben Pfeiffer mit einer überwältigenden Mehrheit von 91 Prozent erneut zum Direktkandidaten gewählt.
Dr. Pfeiffer bei seiner Bewerbungsrede
Gleich zu Beginn der Wahlkreismitgliederversammlung hob Christoph Palm, stellvertretender Vorsitzende der CDU Rems-Murr, die Bedeutung der Wahl hervor: „In Berlin und in Europa stehen in den kommenden Jahren Entscheidungen von epochaler Bedeutung an. Schicken Sie daher den aus Ihrer Sicht besten Kandidaten ins Rennen, von dem Sie sicher sind, dass er den Wahlkreis in Berlin gut vertritt.“ Politik brauche einzelne Personen die sich exponieren, bereit sind Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und auch danach noch zu diesen Entscheidungen stehen. Es handle sich hierbei um ein wesentliches Grundprinzip der repräsentativen Demokratie, bei der die Volksvertreter für den Wähler sichtbar erscheinen und sich für ihre Entscheidungen verantworten müssen. Im Gegensatz dazu stünden Entscheidungen durch einen Schwarm, bei denen die Entscheider letztendlich nicht sichtbar seien. Ein Schwarm löst sich nach der Entscheidung wieder auf, und niemand ist danach mehr greifbar.

In seiner Bewerbungsrede ging Pfeiffer auf die Entwicklung der letzten Jahre in Deutschland und Europa ein. „Deutschland geht es so gut wie schon lange nicht mehr, die deutsche Wirtschaft ist gestärkt aus der Krise hervor hervorgegangen. Das sehen wir auf Bundesebene, aber auch ganz konkret hier im Wahlkreis.“ Wie die Arbeitslosigkeit auf Bundesebene seit 2005 von über 5 Millionen auf aktuell ca. 2,8 Millionen gesunken ist, so sank sie auch im Arbeitsamtsbezirk Waiblingen von 15.000 auf unter 8.000. Noch wichtiger sei aber die Zahl der Beschäftigten: noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik standen so viele Menschen in Lohn und Brot wie heute. Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und die allgemeine positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre geht auf fleißige Menschen in unserem Lande, aber auch auf eine gute Politik der schwarz-gelben Koalition zurück. Bereits  während der Krise wurden viele Weichen richtig gestellt. So wurde beispielsweise in Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Ländern nicht bei Bildung, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung gespart, sondern weiter investiert und somit der Standort Deutschland entscheidend gestärkt. „Es ist gut für Deutschland, dass die Union regiert! Und das sollten wir ab und zu nicht nur sagen, sondern wir können auch etwas stolz auf die Leistungen sein“, so Pfeiffer.

Die Koalition führe in Berlin den unter rot-grün begonnenen und in der großen Koalition weitergeführten Weg der Agenda 2010 fort, bei dem die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und die Förderung des Strukturwandels in Deutschland im Mittelpunkt stehen. Wenn sich bei SPD und Grünen heute auch kaum mehr jemand zur Agenda 2010 bekennen möchte, so war sie dennoch der Grundstein für den heutigen wirtschaftlichen Erfolg. Deutschland sei einen Weg gegangen, der vielen Ländern Europas noch bevor stehe, wenn sie aus der Schuldenkrise heraus kommen und die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Wirtschaft wieder verbessern wollen. Die Vergemeinschaftung von Schulden, die Generierung von Wachstum auf Pump oder die gemeinsame Schuldenaufnahme mit Eurobonds zählen auf absehbare Zeit jedoch nicht zu den geeigneten Maßnahmen, da sie den Ländern den Anreiz für Strukturveränderungen nehmen würden. „Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir in Zukunft nur in und mit einem starken Europa Erfolg haben können. Dazu ist jedoch ein klarer Konsolidierungskurs in Europa notwendig“, so Pfeiffer.

Pfeiffer versprach auch weiterhin im Wahlkreis präsent zu sein, und mit den Menschen bei vielen unterschiedlichen Formen der Begegnung ins Gespräch zu kommen - sei es beim Gespräch bei Linsen & Spätzle, bei Vor-Ort Besuchen in den Gemeinden, bei politischen Veranstaltungen oder mit Hilfe neuer Formen im Internet.

Bilder der Veranstaltung finden Sie >hier<

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